Die Geschichte der LangeoogKlinik

Es geht immer weiter. Für unsere Mütter und Väter.


Seit 1948
finden auf Langeoog Erholungsmaßnahmen für Kinder in Trägerschaft der Verbände der Freien Wohlfahrtspflege statt. Im Laufe der Jahre ent-
wickeln sich zunehmend spezialisierte Kinderkureinrichtungen, so auch die „Heilstätte Möwennest” der AWO, Bezirksverband Hannover e. V.

seit 1979
führt die AWO, Bezirksverband Hannover e. V., auf Langeoog Mutter-Kind-Kuren am Süderdünenring durch.

1994
Wurde zusätzlich das „Friesenheim” erworben. Die LangeoogKlinik besteht nunmehr aus 2 Gebäudeteilen. Es werden parallel Kinderkuren und Mutter-Kind-Kuren durchgeführt.

1996
Qualitätsentwicklungsprogramm der Medizinischen Hochschule Hannover im „Forschungsverbund Prävention und Rehabilitation für Mütter und Kinder”. Die Behandlungserfolge der LangeoogKlinik werden erstmals wissenschaftlich dokumentiert und ihre nachhaltige Wirkung bestätigt.

1999
Schließung des Kinderkurheims. Nach ersten Umbaumaßnahmen wird die Einrichtung als „Haus Westwind” in die LangeoogKlinik eingegliedert. Damit verfügt die Einrichtung insgesamt über 170 Plätze (70 Erwachsene und 100 Kinder) in den beiden Häusern Ostwind und Westwind.

Einweihung des ersten barrierefreien Spielplatzes in Deutschland als Pilotprojekt für die Anwendung und Umsetzung der DIN 33492 (Barrierefreie Spielplatzgeräte). Der Spielplatz ermöglicht und fördert das chancengleiche Spiel von behinderten und nicht behinderten Kindern.

2000
Barrierefreie Umgestaltung der Therapie-, Freizeit- und Funktions-
bereiche im Haus Westwind.  
Fertigstellung des neuen Mehrzweckgebäudes „Haus Südwind” mit Motopädiehalle, Krankengymnastikraum und Wohnbereichen.
Erwerb des Arzthauses am Strandje Pad für die medizinische Betreuung der Patientinnen und Patienten durch den ärztlichen Dienst der AWO LangeoogKlinik.

2001
Barrierefreie Umgestaltung der Wohnbereiche im Haus Westwind. Damit ist das gesamte Haus Westwind in den Innen- und Außenbereichen konsequent barrierefrei und kann damit von allen Gästen chancengleich genutzt werden.  
Die neu entstandenen Dachflächen werden mit einer modernen Photovoltaikanlage ausgerüstet.

2002
Gründung der AWO vita gGmbH. Zum 01.01.2003 übernimmt die AWO vita die Betriebsträgerschaft für die Vorsorge- und Rehabilitationskliniken der AWO, Bezirksverband Hannover e. V.

2004
Abschluss der Verhandlungen über einen Versorgungsvertrag für das Mutter-Kind-Gesundheitszentrum Langeoog. Das Gesundheitszentrum Langeoog erfüllt sämtliche Anforderungen der Krankenkassen zur Erbringung von stationären Vorsorgeleistungen bei Erkrankungen der Haut, des Bewegungsapparates, der Atemwege sowie bei Stoffwechselstörungen und psychosomatischen/psychovegetativen Erkrankungen.

2005
Entwicklung zielgruppenspezifischer Konzepte für Väter mit Kindern sowie für Kinder mit Handicaps.
Anerkennung als Rehabilitationsklinik für Mütter, Väter und Kindern mit psychosomatischen/psychovegetativen Erkrankungen.

2006
Entwicklung eines Konzeptes für die Behandlung von Adipositaspatientinnen.
Abschluss der zweijährigen Bauphase zur Umgestaltung und Sanierung des Hauses Ostwind mit Neugestaltung des Eingangsbereiches. Barrierefreie Wegeführung im Erdgeschoss. Neugestaltung von Patientenappartements und der Außenfassade. Erweiterung und Umbau des Speisesaals und der Küche.
Damit hat die AWO seit 1994 fast 10 Millionen Euro in die Sanierung und Umgestaltung der LangeoogKlinik investiert. Mit Unterstützung von öffentlichen und privaten Institutionen konnte ein richtungweisendes Gebäudekonzept verwirklicht werden, das Funktionalität und Behaglichkeit vereint und Raum bietet für alle Gäste mit ihren individuellen Fähigkeiten und Bedürfnissen.


 
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